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Donnerstag, 12. April 2007
Sonntag, 1. April 2007
Die Party
Nun war also der 31 März gekommen, unser letzter Tag in
Heidelberg und so auch in der Schröderstr. Wir hatten zwei leere Zimmer und unsere WG-Mitbewohner waren auch einverstanden. So hatten wir zusammen mit Petra zu einer kleinen Abschiedsparty geladen. Es wurde im Vorfeld etwas geplant und organisiert, Getränke gekauft und Einladungen bzw Teilnehmerlisten geschrieben. Am Samstagmorgen wurden die doch etwas sehr leeren Zimmer geschmückt und eine kleine Cocktailbar für Diana aufgebaut. Dank Axels Hilfe verliefen die Vorbereitungen ohne Probleme!
Diana wir möchten uns noch mal für die tollen Cocktails und viele Mühe bedanken. War echt absolute spitze und das Highlight der Party!!!!!!
Heidelberg und so auch in der Schröderstr. Wir hatten zwei leere Zimmer und unsere WG-Mitbewohner waren auch einverstanden. So hatten wir zusammen mit Petra zu einer kleinen Abschiedsparty geladen. Es wurde im Vorfeld etwas geplant und organisiert, Getränke gekauft und Einladungen bzw Teilnehmerlisten geschrieben. Am Samstagmorgen wurden die doch etwas sehr leeren Zimmer geschmückt und eine kleine Cocktailbar für Diana aufgebaut. Dank Axels Hilfe verliefen die Vorbereitungen ohne Probleme! Diana wir möchten uns noch mal für die tollen Cocktails und viele Mühe bedanken. War echt absolute spitze und das Highlight der Party!!!!!!
Gegen 19:00 trudelten die ersten Gäste ein. Die WG füllte sich recht schnell. Die Cocktailbar wurde sehr zügig zum Magneten der Partygäste. Sogar die ärztlichen Kollegen schauten vorbei..... manche blieben kürzer, wiederum andere entpuppten sich als absolute "Partylöwen" und hielten bis in die Morgenstunden durch!!! Es war eine schön Party, welche gegen 04:30 zu Ende ging.
Die kompletten Fotos der Party gibt es hierMontag, 26. März 2007
Der Auszug
Nun ist es also soweit wir müssen unsere zwei Zimmer in unserer WG aufgeben. Wir haben fünf bz
w vier schöne Jahre in der Schröderstr. 57 verbracht. Die Wohnung war in bester Wohnlage nicht weit zum Stadtzentrum, zur Neckarwiese (unserem "Garten") und natürlich zum Kra
nkenhaus Salem! So mussten wir doch die letzten Wochen mit etwas schwerem Herzen unser Hab und Gut in Kisten verpacken. Nach etwas chaotischer Umzugsplanung mussten wir den Termin auf den Sonntag verlegen. Meine fest eingeplanter "Kistenschlepper" musste leider aufg
rund von etwas sehr ausgeprägtem Alkohollkonsum in der Nacht davor, absagen. Er wurde sehr vermisst. So blieb es an mir die Kisten zu schleppen. Glücklicherweise kam meine Schwester noch und so ging es doch etwas schneller. Die Fahrt mit dem Möbeltransporter, welche doch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit verlangte, verlief bis auf eine kleine "Karambolage", fast unprobematisch. Auf dem Hohberg bei meinen Eltern stand uns der Rest meiner Schwestern beim Ausladen zur Seite. Dies ging schnell. Wir mussten dann noch unseren Möbeltransporter zurück nach Mannheim Käferthal bringen. Es war doch ein etwas stressiges Wochenende!
w vier schöne Jahre in der Schröderstr. 57 verbracht. Die Wohnung war in bester Wohnlage nicht weit zum Stadtzentrum, zur Neckarwiese (unserem "Garten") und natürlich zum Kra
nkenhaus Salem! So mussten wir doch die letzten Wochen mit etwas schwerem Herzen unser Hab und Gut in Kisten verpacken. Nach etwas chaotischer Umzugsplanung mussten wir den Termin auf den Sonntag verlegen. Meine fest eingeplanter "Kistenschlepper" musste leider aufg
rund von etwas sehr ausgeprägtem Alkohollkonsum in der Nacht davor, absagen. Er wurde sehr vermisst. So blieb es an mir die Kisten zu schleppen. Glücklicherweise kam meine Schwester noch und so ging es doch etwas schneller. Die Fahrt mit dem Möbeltransporter, welche doch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit verlangte, verlief bis auf eine kleine "Karambolage", fast unprobematisch. Auf dem Hohberg bei meinen Eltern stand uns der Rest meiner Schwestern beim Ausladen zur Seite. Dies ging schnell. Wir mussten dann noch unseren Möbeltransporter zurück nach Mannheim Käferthal bringen. Es war doch ein etwas stressiges Wochenende!Freitag, 23. Februar 2007
Reisevorbereitungen
So das ist nun unser erster Blogeintrag. Da wir komplette Blog-Neulinge sind kann es durchaus vorkommen das alles nicht immer ganz reibungslos läuft.
Wir haben uns also entschlossen Deutschland mal den Rücken zu kehren und eine anderen Kontinent kennen zu lernen. Nach etwas längerem Überlegen haben
wir uns letztlich für Südostasien entschlossen. Gründe hierfür waren zum einem die relative politische Ruhe in dieser der Regiona, die interessante Kultur und natürlich die Möglichkeit mit recht wenig Geld pro Tag viel zu erreichen.
So hieß es zwei Jahre lang Geld zu sparen und die Reise zu planen. Schon im Juli 2006 wurden die Flugtickets gekauft. Wir hatten uns für einen Gabelflug entschieden, mit Start in Bangkok und Rückflug aus New Delhi ein Jahr später. Ende des letzten Jahres wurden die Arbeitsverträge und die Wohnung gekü
ndigt. Eine grobe Reiserute stand auch relativ schnell fest. So wollen wir auf jeden Fall folgende Länder besuchen: Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Nepal und Indien. Die Visa für Thailand und Indien mussten vor dem Abflug in unseren Reisepässen stehen. Also pilgerten wir an einem arbeitsfreien Tag nach Frankfurt in das Generalkonsulat von Thailand und Indien. Wir mussten viel Zeit einplanen da uns eine lange Warteschlange erwartete. Den Rest der Zeit nutzten wir für einen kleinen Trip durch Frankfurt. Am frühem Abend nach dem wir die Pässe wider in Händen hielten war die Enttäuschung recht groß, da die Visa schon dem Datum der Antragstellung gelten und so für uns von geringem Nutzen sind. Uns erwartet also ein weiterer Gang in die Konsulate in Indien und Thailand.
Wir haben uns also entschlossen Deutschland mal den Rücken zu kehren und eine anderen Kontinent kennen zu lernen. Nach etwas längerem Überlegen haben
wir uns letztlich für Südostasien entschlossen. Gründe hierfür waren zum einem die relative politische Ruhe in dieser der Regiona, die interessante Kultur und natürlich die Möglichkeit mit recht wenig Geld pro Tag viel zu erreichen.So hieß es zwei Jahre lang Geld zu sparen und die Reise zu planen. Schon im Juli 2006 wurden die Flugtickets gekauft. Wir hatten uns für einen Gabelflug entschieden, mit Start in Bangkok und Rückflug aus New Delhi ein Jahr später. Ende des letzten Jahres wurden die Arbeitsverträge und die Wohnung gekü
ndigt. Eine grobe Reiserute stand auch relativ schnell fest. So wollen wir auf jeden Fall folgende Länder besuchen: Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Nepal und Indien. Die Visa für Thailand und Indien mussten vor dem Abflug in unseren Reisepässen stehen. Also pilgerten wir an einem arbeitsfreien Tag nach Frankfurt in das Generalkonsulat von Thailand und Indien. Wir mussten viel Zeit einplanen da uns eine lange Warteschlange erwartete. Den Rest der Zeit nutzten wir für einen kleinen Trip durch Frankfurt. Am frühem Abend nach dem wir die Pässe wider in Händen hielten war die Enttäuschung recht groß, da die Visa schon dem Datum der Antragstellung gelten und so für uns von geringem Nutzen sind. Uns erwartet also ein weiterer Gang in die Konsulate in Indien und Thailand.
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